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By Waldemar Steinhilper, Bernd Sauer, Albert Albers, Ludger Deters, Jörg Feldhusen, Erhard Leidich, Heinz Linke, Gerhard Poll, Jörg Wallaschek

ISBN-10: 3540296298

ISBN-13: 9783540296294

Die als Standardlehrbücher geltenden Bände von Steinhilper/Röper beinhalten das gesamte Spektrum der typischen Konstruktions- und Maschinenelemente. Ein ausgewiesenes Autorenteam hat die Bände aktualisiert und grundlegend überarbeitet. Band 2 wurde um folgende Kapitel ergänzt: Einführung in Antriebssysteme, Kupplungen und Bremsen, Zahnräder und Zahnradgetriebe, Zugmittelgetriebe, Reibradgetriebe sowie Sensoren und Aktoren. Ein Lehrbuch für die universitäre Ausbildung, das sich zugleich als Nachschlagewerk für Ingenieure in der Praxis eignet.

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0,4 ). Zur Ermittlung der Lebensdauer nach Gl. 7) sind neben der Kenntnis der Einlaufzeit t E , der zul. Verschleißhöhe hw zul , der Einlauf-Verschleißhöhe hwE , des Energieanteilsfaktors D f , der Normalkraft Fn , der nominellen Kontaktfläche Aa , der Relativgeschwindigkeit 'v und der statistischen Größen Quantil x und Variationskoeffizient v vor allem Informationen über die im Kontakt auftretende Reibungszahl f und die Verschleißenergiedichte ew notwendig. Abb. 16. Verschleißenergiedichte ew in Abhängigkeit von der linearen Verschleißintensität l h und der Reibungsschubspannung W f nach [FlGrTh80] 30 10 Reibung, Verschleiß und Schmierung Die Reibungszahl kann experimentell ermittelt oder mit Hilfe von Rechnungen abgeschätzt werden [Bar01], [Eng02].

Die minimale Schmierspalthöhe ist weniger abhängig von der Viskosität und der Belastung als bei hydrodynamischer Schmierung. h. kein Verschleiß, auch nicht beim Hoch- oder Herunterlaufen einer Maschine oder bei niedrigen Geschwindigkeiten, auftreten darf, eine möglichst kleine Reibungszahl bei niedrigen Drehzahlen realisiert werden muss und in Folge zu kleiner wirksamer Fördergeschwindigkeiten des Schmierstoff in den engsten Spalt hydrodynamisch über die Keilwirkung kein tragender Schmierfilm verwirklicht werden kann.

Geeignete Eindicker können sowohl in Mineralölen als auch in Synthese- oder Pflanzenölen dispergiert werden, sodass konsistente Schmierstoffe entstehen. Die weitaus meisten Schmierfette werden mit Seifen (Metallsalze von Fettsäuren) als Eindicker hergestellt. B. Hydroxide von Natrium, Lithium, Calcium oder in untergeordnetem Maße von Barium sowie Aluminium) zugegeben. Langkettige Fettsäuren stammen aus pflanzlichen oder tierischen Fetten und können hydriert sein. Gelegentlich werden neben langkettigen Fettsäuren auch kurzkettige Säuren, wie Essigsäure, Proprionsäure, Benzoesäure usw.

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