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By Günter Püttner

ISBN-10: 364268260X

ISBN-13: 9783642682605

VI ben. Besonderer Dank gebuhrt femer den kommunalen Spitzenverbanden, die auch diese Auflage wiederum mit Rat und Tat, vor allem durch Vermitt lung geeigneter Autoren, unterstiitzt haben. Nicht weniger Dank verdient die Fritz-Thyssen-Stiftung in Koln, die durch unkomplizierte finanzielle Hilfe we sentlich zum Erscheinen des Werkes beigetragen hat. SchlieBlich bin ich mei nem friiheren Assistenten Dr. Borchmann sowie meinen derzeitigen Mitarbei tern in Tubingen fUr vorbereitende und redaktionelle Arbeit zu groBem Dank verpflichtet. und Kreise sehen sich derzeit, und zwar nicht Die deutschen Gemeinden nur in finanzieller Hinsicht, vor auBerordentliche Probleme gestellt. Moge dieses Handbuch bei der LOsung der Schwierigkeiten eine Hilfe sein! Tubingen, Juni 1981 Gunter Piittner Vorwort zu Band four Der nun vorliegende four. Band behandelt die einzelnen fachlichen Aufga ben der Kommunen. Die Gliederung folgt weitgehend den ublichen Auf gabengliederungspUinen. Der five. Band (Kommunale WIrtschaft) solI Ende des Jahres folgen, der 6. Band (Kommunale Finanzen) im Friihjahr 1984. Tubingen, Juli 1983 Gunter Piittner Inhaltsverzeichnis Kapitel14. Allgemeine Verwaltungsaufgaben sixty nine. Zentrale Verwaltungsaufgaben . . . . three A. Zentrale Verwaltungsaufgaben in einer Stadt. . . . . . . . . . . three (Oberbiirgermeister Dr. Wolfgang Hamberger) I. Vorbemerkungen............................ three II. organization der Verwaltung . . . . . . . . . . . . . . .. . . . five . . III. Vorbereitung von Grundsatzentscheidungen im Bereich der Verwaltungsfiihrung und Stadtentwicklungsplanung . . . . . .. . 7 IV. Beziehungen zu Bund, Land und anderen Gebietskorperschaften. eight V. Information.............................. 10 VI. Spannungsfeld: Verwaltung -Vertretungskorperschaft . . . . .. . eleven VII. Vertretung der Stadt -Repdisentation . . . . . . . . . . . .. . . thirteen . B. Zentrale Verwaltungsaufgaben in einem Landkreis . . . . . . . . .. . . 14 (Landrat Dr. Georg Simnacher) I. Der Landrat (Oberkreisdirektor) als Verwaltungsleiter . . . . . .. . 14 II. Zentrale Verwaltungsaufgaben beim Landrat (Oberkreisdirektor) .. 15 III. Die Kommunalaufsicht . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 18 . . .

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Die Wahlperiode wurde auf 4 Jahre festgelegt. Man hat das Bundesgebiet in 248 Wahlkreise aufgeteilt; injedem dieser Kreise wird ein Bewerber entsprechend der relativen Mehrheit gewahlt. D'HoNDT, System Pratique eet. , Briisse11882. -H. SEIFERT, Bundeswahlgesetz, Berlin-Frankfurt/M. 1957. Gunzert wahlt werden. Seit dem Jahr 1953 hat jeder Wahlberechtigte 2 Stimmen. Die erste dient zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers, die zweite Stimme ist fUr die Landesliste einer Partei bestimmt. Die Landeslisten der Parteien durfen miteinander verbunden werden; dies ist seit jeher der Brauch und verhilft zu einer besseren Ausnutzung des Stimmenproporzes.

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